Warum ich Heilpraktiker geworden bin


Ich bin Heilpraktiker aus Überzeugung. Als ich 13 Jahre alt war, hat ein „Schularzt“ bei mir verdickte Lymphknoten festgestellt. Ein Heilpraktiker hätte das als „Lymphatische Konstitution“ gesehen. Die dicken Lymphknoten habe ich jetzt mehr als 50 Jahre später immer noch. Das hatte Folgen - nicht wegen einer Krankheit - nur wegen einer Schulmedizin, die ihren Patienten nicht zuhört.

Da ich nach dem Gesetz noch ein Kind war, wurde ich zwangsoperiert (ein Lymphknoten in der Leistenbeuge wurde entfernt), obwohl ich den Ärzten immer wieder versichert hatte, dass ich diese verdickten Lymphknoten so lange hatte wie ich denken konnte.

Eine Krankheit gefunden hat man nicht. Es gab nichts zu behandeln. Hinterher hätte man mich behandeln müssen, denn ich war am Boden zerstört. So eine Vergewaltigung geht nicht spurlos an einem vorbei. Durch eine völlig überflüssige Operation mit vielen Schmerzen wurde ich „verstümmelt“. Man könnte das auch Folter nennen. Natürlich ist keiner bestraft worden. Deshalb macht die Schulmedizin munter weiter wie damals.

Von Heilpraktikern wusste ich damals nichts. Erst als ich ein paar Jahre später einen Augenarzt aufsuchen wollte, wurde mir bewusst, dass es Heilpraktiker gibt. Es gab eine lange Schlange im Treppenhaus. Erst dachte ich, die warten auf den Augenarzt. Weit gefehlt. Sie standen an bei einem berühmten Kollegen. So habe ich erfahren, dass es Heilpraktiker gibt.

Für mich war dann klar, dass ich auch Heilpraktiker werden wollte, um anderen Menschen mein Leiden zu ersparen. Noch während meiner Ausbildung habe ich meine erste Asienreise unternommen, die mich mit vielen Naturärzten zusammengebracht hat.
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