Inhalationstherapie


Dieses Verfahren setze ich bereits seit 1978 ein. Auch wenn es in erster Linie erdacht wurde, bei Erkrankungen der Atemwege zu helfen, so kann es doch sehr viel mehr.

Die einfachste Art der Inhalation ist der Kopfdampf, den Sie wahrscheinlich schon einmal erlebt haben. Eine andere Art ist das Rauchen. Aber eigentlich inhalieren wir alle, weil wir atmen. Mit der Luft kommen erwünschte und unerwünschte Stoffe ich unsere Lungen und damit auch häufig ins Blut.

Früher setzte ich einen Inhalator ein. Dieses Gerät zerstäubt Medikamente in einen äußerst feinen Nebel, der bis zu den Lungenbläschen vordringt und dort ins Blut übergeht. Durch die Zerstäubung erhält das Medikament eine riesige Oberfläche und wirkt so wesentlich effektiver als wenn man das Mittel z. B. spritzen würde.

Für den Patienten ist das eine angenehme Form der Behandlung. Er braucht nichts anderes zu tun als zu atmen.

Zum Schaden der Patienten sind die Hygiene-Vorschriften so verschärft worden, dass ich Ihnen diese Therapie nur noch anbieten kann, wenn Sie zu Hause einen geeigneten Inhalator haben. Die nötigen Investitionen lohnen sich für eine Heilpraxis nicht. Die Vorschriften sind für die „Massenabfertigung“ gemacht und dafür sicherlich auch richtig. In einer Heilpraktiker-Praxis sind sie leider verfehlt und sorgen so dafür, dass eine wirksame Inhalationstherapie nicht mehr stattfinden kann.




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