Die Gefahren der Jodierung


Seit rund drei Jahrzehnten sind wir die Opfer der Nahrungsmittelvergiftung durch Jod. Jod ist ein Gift, das wir in ganz geringen Mengen aber für die Funktion unserer Schilddrüse benötigen.

Die Politik weiß sehr genau, wie gefährlich Jod ist:


"Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Jod. Bei Schilddrüsenerkrankungen nicht ohne ärztlichen Rat anwenden. In Schwangerschaft und Stillzeit nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden (keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen)."

Aus dem Beipackzettel eines homöopathischen (!) Arzneimittels. Zur Erinnerung: die Homöopathie arbeitet mit so geringen Spuren von Arzneistoffen, dass die Schulmedizin ihr bescheinigt gar nicht wirken zu können.

Trotz des Wissens um die Gefährlichkeit des Jods, empfehlen Weltgesundheitsorganisation und das Bundesgesundheitsministerium die flächendeckende Jodierung. Das bedeutet: das Tierfutter wird jodiert, in der Gemeinschaftsverpflegung wird Jodsalz eingesetzt, ebenso wie es den meisten Lebensmitteln zugefügt wird und die Verwendung von Jodsalz im Haushalt wird sehr empfohlen.

Wer an Schilddrüsenerkrankungen leidet oder schwanger ist bzw. stillt, kommt an den viel zu großen Joddosen also nicht vorbei und gefährdet sich und sein Kind durch diesen unkontrollierten Arzneimitteleinsatz schwer.

So klein die Schilddrüse auch ist, so hat sie doch erhebliche Auswirkungen auf unser Leben. Die Schilddrüse regelt den sogenannten Grundumsatz. Das ist die Energie, die der Körper benötigt, um sich selbst zu erhalten. Jodsalz kann dazu führen, dass die Schilddrüse den Grundumsatz drastisch erhöht. Das kann man sich vorstellen, wie ein Auto im Leerlauf, wenn man das Gaspedal ganz durchdrückt. Eigentlich wird nichts geleistet, aber trotzdem alles verbraucht. Wir machen schlapp, obwohl wir gar nichts tun. Im schlimmsten Fall ist das eine Schilddrüsenkrise, ein akuter Notfall mit Aussicht auf den Tod.

Schilddrüse: Klein aber mit großer Wirkung

Schilddrüsen-Überfunktion


Bei einer latenten (also nicht immer spürbaren) Schilddrüsenüberfunktion läuft der Körper im Leerlauf immer schneller, wenn zuviel Jod zugeführt wird. Man merkt das an vielfältigen Symptomen, z. B.:

  • Unruhe
  • Nervosität
  • Zittern, das so stark werden kann, dass man nicht mehr in der Lage ist, selbst zu essen oder aus einem Glas zu trinken.
  • das Herz schlägt wie wild
  • der Blutdruck steigt unermesslich
  • trotz körperlicher Müdigkeit kann man nicht mehr einschlafen
  • das Gehirn arbeitet auf Höchstmaß - der Gedankenzufluss lässt einen nicht zur Ruhe kommen
  • nach einigen Tagen Schlaflosigkeit hört man Geräusche, die es gar nicht gibt
  • schließlich führen Nahrungsenthaltung (= kein Jodsalz) und Schlafenzug zu einer schweren Erschöpfung, die bestenfalls mit einem Erholungsschlaf endet.

Andere Menschen trifft es schlimmer


Zu denen gehören Kinder mit ADS oder ADHS. Sie werden schon in jungen Jahren zu Dauerpatienten gemacht. Diese „Erkrankung“ wird immer häufiger diagnostiziert und geht in den meisten Fällen auf die Zwangsjodierung zurück. Auch viele Fälle von schwerer Akne gehen auf Jod zurück, früher als Jodakne bekannt. Früher hat man dieses Phänomen der Schilddrüsenerkrankungen wegen zu großer Jodzufuhr auch als Jodismus gekannt.

Morbus Hashimoto


Durch die Zwangsjodierung wird eine Krankheit immer häufiger, die früher in Deutschland äußerst selten war: Morbus Hasimoto. Dies ist eine Autoimmunkrankheit, induziert durch die Zwangsjodierung. Wenn die Schilddrüse dauerhaft eine zu große Dosis von Jod(salz) zu verarbeiten hat, entzündet sie sich. Dies ist ein zunächst unbemerkter Vorgang. Er führt dazu, dass sich die Schilddrüse selbst zerstört. So kommt es dann zur Schilddrüsenunterfunktion.

Aufhalten kann man das Geschehen nur durch konsequenten Verzicht auf jodierte Nahrungsmittel. Das ist in Deutschland aber schwierig, selbst wenn die Produkte richtig etikettiert sind. Denn auch die Tiere werden mit Jodsalz gefüttert. Das erhöht die Leistung der Turbokühe, und Turboschweine. Deshalb ist deutsche Milch, deutsche Butter, Eier aus Deutschland mit Jod kontaminiert, das mehrfach über dem normalen Gehalt liegt.

Schilddrüsen-Unterfunktion


Eine sehr hohe Zufuhr von Jod kann auch zu einer Unterfunktion der Schilddrüse führen. Dann wird man vor allem träge. Kinder im Mutterleib werden schwer in ihrer Hirnentwicklung geschädigt. Das nennt man Kretinismus. Frauen werden den Haarausfall fürchten.

Viele Symptome bzw. Krankheiten gehen auf die Überjodierung zurück. Dazu zählen Ängste und Depressionen. Man findet immer mehr Opfer der Zwangsjodierung. Hierin zeigt sich auch der Wahnsinn der Wissenschaft: beweisen kann man kaum, dass seine Krankheit oder Symptome auf die Jodierung zurückzuführen sind. Trotzdem gibt es mannigfaltige Belege dafür, die ich in dreißig Jahren bei meinen Patienten gefunden habe.

Warum beachte ich die Schilddrüse so sehr?


Vor dreißig Jahren kam eine Patientin in meine Praxis, um die 50 Jahre alt, die keine drei Schritte machen konnte ohne völlig außer Atem zu sein. Richtig erkannt habe ich, dass der Zustand sehr ernst war. Damals war ich noch ein „frischer“ Heilpraktiker und habe sie sicherheitshalber gleich zum benachbarten Internisten gebracht. Der hat wie ich die Symptome auf das Herz bezogen. Die zugrunde liegende Schilddrüsenüberfunktion wurde erst viel später als Ursache festgestellt. Diese extreme Form der Schilddrüsenüberfunktion hat die Patientin knapp überlebt und war danach nicht mehr arbeitsfähig.

Deshalb habe ich es mir zur Regel gemacht, bei allen unklaren Krankheitsfällen, die eventuelle Rolle der Schilddrüse in Betracht zu ziehen.

Fazit


Mit der flächendeckenden Jodierung werden Menschen in Deutschland und anderen Ländern seit Jahrzehnten systematisch krank gemacht. Warum das so passiert, ist schwer zu sagen. Aber es liegen einige Vermutungen nahe:

  • von der Jodierung profitieren Ärzte und Pharmahersteller, weil viel mehr Mensch krank werden
  • so lassen sich massenhaft blutdrucksenkende Arzneimittel, Beruhigungs- und Schlafmittel verkaufen. Ein großartiges Geschäft auf Kosten unserer Gesundheit!
  • Jodtabletten sind das Plazebo bei Atomunfällen wie in Fukushima - wenn man also schon vorher massenhaft Jod verteilt, gibt es nach einem Unfall weniger Schilddrüsenkrebs bei den Verstrahlten.
  • angeblich soll die Überdüngung der Felder dafür sorgen, dass weniger Jod in die Pflanzen kommt

Es kann schon sein, dass Menschen in Jodmangelgebieten auf die Zufuhr von Jod angewiesen sind. Das darf man aber nicht unverantwortlich über die Nahrung machen, denn dabei ist die Dosis überhaupt nicht absehbar. Ein Arzneimittel darf nicht wahllos verteilt werden, sondern muss individuell dosiert werden.

Jeder, der wahllos Jodsalz einsetzt oder empfiehlt, macht sich einer Körperverletzung schuldig. Man schätzt die Anzahl der Opfer auf mehr als eine Million Menschen alleine in Deutschland. Wahrscheinlich sind es aber viel mehr.




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