Ernährung


ist der wohl wichtigste Faktor in unserem Leben. Wir leiden in den Industriestaaten schon lange nicht mehr am Mangel an Ernährung. Wir leiden an zu viel und zu schlechter Ernährung. Der Gang durch einen Supermarkt ist inzwischen fast zu einem Gang durch ein Chemielabor geworden. Allerdings sieht alles lecker aus und wirkt auf uns nicht giftig.

Neu ist das nicht, denn das tägliche Gift im Essen gibt es schon seit den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Nur stört sich kaum einer daran. Dabei ist dies ein riesiges Experiment mit vorbestimmtem Ausgang.

Überall kann man die Folgen dieser Fehlernährung feststellen: es gibt immer mehr Dicke, es gibt immer mehr sogenannter Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck, Krebs, Parkinson, Alzheimer usw., die eigentlich nichts anderes sind als Ernährungskrankheiten.

Die schleichende Vergiftung durch unser Essen macht sich erst spät bemerkbar und wird als Schicksal hingenommen. Man kann sie keinem Produkt zuordnen. Viel zu viel sind die Gifte, die uns Landwirtschaft, Nahrungsmittelindustrie und Politik ins Essen mischen.

Wir finden

  • Aromen; auch „natürliche“ oder „naturidentische“ sind aus dem Labor. Sie sind viel billiger als „echter“ Geschmack und werden deshalb gern und vielfältig eingesetzt. Sie können u. a. Allergien verursachen.
  • Farbstoffe statt „gesunder“ Gemüsefarbe. Damit werden minderwertige Produkte aufgewertet und können so teurer verkauft werden.
  • Konservierungsmittel
  • künstliche Vitamine, vor allem in „Kinderprodukten“, die vorgaukeln, dass die Produkte gesund seien.
  • Jodsalz. Jod ist ein gefährliches Gift, dass wir nur in Spuren benötigen. Jedes Mehr macht krank. Allein in Deutschland sollen rund eine Million Menschen dadurch krank werden.

Dazu kommen die vielfältigen Gifte aus der Landwirtschaft

  • Tierfutterjodierung
  • jede Menge Arzneimittel durch nicht artgerechte Tierhaltung
  • 140.000 Tonnen Gifte (Herbizide, Insektizide) allein in der EU, die im Grundwasser, aber auch auf unserem Teller landen


Nicht vergessen sollte man die Gifte, die empfindliche Säuglinge schon mit Fläschchen und Schnuller aufnehmen. Hierbei handelt es sich vor allem um Weichmacher, die hormonelle Veränderungen bewirken.

Auf dem Gemüse landen natürlich noch viel mehr Stoffe aus der Luft, wie z. B. nach der Atomkatastrophe in Tschernobyl oder wie jetzt wegen Fukushima. Bayrische Wildschweine oder Pilze dürfen oft gar nicht verzehrt werden, weil sie zu hohe Strahlenbelastung aus Tschernobyl aufweisen - auch noch nach 25 Jahren.

Fachleute schätzen, dass allein 30% aller Krebserkrankungen auf Fehlernährung bzw. aus dem täglichen Gift in der Nahrung herrühren. Für die anderen „Zivilisationskrankheiten“ dürfte dieser Wert noch viel höher liegen.

Fazit


Ohne gesunde Ernährung gibt es keine Gesundheit.



Leider stößt man als Heilpraktiker damit bei den meisten Patienten auf Widerstand. Wir haben uns daran gewöhnt, dass Ernährung einfach zuzubereiten sein muss. Da es meist keinen sofortigen Zusammenhang zwischen Unwohlsein/Krankheit und dem Essen gibt, schließen ihn die meisten Menschen aus und berauben sich so der besten Möglichkeit, gesund zu bleiben oder zu werden.

Gifte im Essen kann man fast nur dadurch vermeiden, dass man sein Essen selbst zubereitet. Kochen ist gar nicht so schwer, dauert meist viel kürzer als man denkt und das Ergebnis schmeckt viel besser und bereitet Freude, weil man kreativ war.
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