ADS - ADHS


Wie eine Seuche scheint sich diese Diagnose auszubreiten. 400.000 Kinder und Jugendliche bekommen schon Ritalin, so eine Art Dämpfungsmittel. Man fragt sich, ist ADS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) eigentlich eine Erkrankung, eine Modeerscheinung, eine Erfindung der Pharmaindustrie, die Bequemlichkeit von Eltern und Lehrern oder eben doch ein meistens ganz normaler Zustand intelligenter Kinder?

Bereits vor 150 Jahren wurde ADS im Struwwelpeter beschrieben.

Normalgesunde Kinder interessieren sich für ihre Umwelt und haben Bewegungsdrang. Das Rumsitzen in der Schule gehört nicht zu diesem Programm. Die Kinder werden dort gegen ihre Natur zum Sitzen gezwungen und sollen Dinge lernen, die sie längst nicht so sehr interessieren, wie die Dinge, die man zum Beispiel in der Natur auf dem Schulweg findet (falls die Kinder nicht stundenlang durch die Gegend gefahren werden, wie es heute üblich ist).

Im Erwachsenenalter versucht man sie dann wieder für die Bewegung zu interessieren, die man ihnen in der Schule ausgetrieben hat. Meist ist das dann vergeblich. Die Fehlentwicklung, die man den Kindern antut, lässt sich selten rückgängig machen.

In der Schule kann man sehr gut beobachten, dass Kinder bei einigen Lehrern sehr aufmerksam, bei anderen völlig uninteressiert sind. Das sollte also eher an den Lehrern liegen.

Wenn sich Kinder anders verhalten, als Erwachsene es erwarten, sind sie nicht unbedingt krank. Vielleicht mangelt es einfach am nötigen Respekt, den man auch Kindern schon entgegenbringen sollte.

Kinder und Jugendliche mit Arzneimitteln ruhig zu stellen, grenzt an Misshandlung und führt dazu, dass Medikamente und ein Leben mit überflüssiger Medizin als normal angenommen wird.

Viel zu selten wird ein ganz wichtiger Aspekt beachtet: die Schilddrüse, die seit 30 Jahren durch die quasi Zwangsjodierung angefeuert wird. Die Symptome von ADS oder ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom) gleichen nämlich denen einer Schilddrüsenüberfunktion.

Die wichtigste Maßnahme ist also, alles aus der Ernährung zu verbannen, was Jodsalz beinhaltet.

In der Nahrung sind auch viele andere Stoffe, die die Entwicklung von Kindern stören können. Dazu gehören Aromen, Konservierungs-, Farbstoffe und andere chemische Beimengungen, die im Essen nichts zu suchen haben. Sicher ist man nur, wenn man selbst kocht, zusammen mit den Kindern, gemeinsam isst und den Kindern damit auch zeigt, wie wichtig für das gesunde Leben eine gute Ernährung ist.

So spart man sich überflüssige Medikamente, Krankheiten und Arztbesuche.
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