Augendiagnose (Irisdiagnose)



„Schau mir in die Augen, Kleines“ ist ein sehr bekannter Ausspruch in einem berühmten Film. Tatsächlich kann man an und in den Augen viel erkennen. Wir erkennen Sympathie und Antipathie.

Schulmediziner betrachten vor allem den Augenhintergrund.

Heilpraktiker interessieren sich vor allem für die Iris und und die Blutgefäße in der Lederhaut (Sklera). Das nennt man Irisdiagnose oder auch Augendiagnose. Das Auge ist wie ein Fingerabdruck - einzigartig. Es zeigt nach Auffassung der Irisdiagnostiker die genetische Ausstattung eines Menschen und oft auch Schäden, die im Laufe des Lebens hinzugekommen sind.

Deshalb ist es möglich, aus der Iris Rückschlüsse auf mögliche Krankheitsursachen zu erkennen. Damit kann dann eine Behandlung eingeleitet werden, die nicht nur auf Symptome - wie in der Schulmedizin - sondern auch auf die Ursachen einer Erkrankung ausgerichtet ist. Nur so ist es möglich, einem Patienten dauerhaft zu helfen, denn das Ziel einer jeden Behandlung muß sein, dass der Patient keinen Behandler mehr braucht. Das war das kluge System in der chinesischen Medizin: Der Behandler bekam nur so lange Geld, wie der Patient gesund war.

Über die Augendiagnose habe ich auch ein Buch verfasst (vergriffen), das aber noch als elektronisches Buch erhältlich ist.

Es gibt kaum einen Bereich, über den ich mehr Vorträge gehalten und Seminare durchgeführt hätte.
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